FIBROMYALGIE

"Unheilbare" Erkrankung von Muskeln, Gelenken und Knochen

Heilung durch Aloe Vera?

von Michael Peuser

Rund 80% der Menschheit leidet hin und wieder an Schmerzen im Bereich der Muskel, Gelenke oder Knochen. Meist lassen sich diese akut auftretenden Beschwerden mit Hilfe von gymnastischen oder medikamentösen Therapieformen heilen. Leider gibt es aber auch Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, die chronisch und sehr schmerzhaft verlaufen können. Eine dieser chronischen Formen ist die Fibromyalgie, auch als Generalisierte Tendomyopathie bezeichnet. In der brasilianischen Zeitschrift "Claudia" vom März 2001 wurde diese Krankheit in dem Bericht "Estador Que Nunca Passa" als "unheilbar" bezeichnet.

Man geht inzwischen davon aus, dass in Deutschland mehr als 1 Million Menschen zu den Fibromyalgieerkrankten zu rechnen sind. Obwohl so viele Menschen betroffen sind, ist das Krankheitsbild noch nicht sehr bekannt. Auch ist die Diagnose nicht ganz so leicht wie bei anderen Erkrankungen. Hatten früher viele Ärzte den Eindruck, bei den Fibromyalgie-Patienten handle es sich nur um "nörgelige Psychos", wird dies durch neue Erkenntnisse klar wiederlegt. Verschiedene sensorische Schwellen (wie Schmerzempfindlichkeit oder Hörschwelle) sind messbar herunterreguliert.

Bei Fibromyalgie findet man häufig Konfliktsituationen folgender Art:

  • Überforderung mehr auf psychischem als auf körperlichem Gebiet, obwohl letztere nicht selten in den Vordergrund gestellt wird.
  • Angst, mit irgendeiner Situation nicht fertig zu werden.
  • Unzufriedenheit mit der vorliegenden Situation.
  • Vermeintliche Ungerechtigkeiten, die einem widerfahren.
  • Leiden unter einer Partnerbeziehung.
  • Verlustsituation durch Tod eines nahen Angehörigen, Auszug oder Heirat der Kinder, Zerbrechen einer Liebesbeziehung, Geschäfts- oder Berufsaufgabe.
  • "Entwurzelung" (Vertreibung, Flucht, Wegzug aus der gewohnten Umgebung).
  • Besondere Erlebnisse (seelische Schockzustände, Enttäuschungen usw.), auch in der frühen Vorgeschichte.
  • Anhaltspunkte für depressive Verstimmung.

Als Hauptbeschwerden tauchen meist Schmerzen in zahlreichen Körperabschnitten auf, meist aber im Rückenbereich und an der Halswirbelsäule. Auch können die Bereiche um die Gelenke wie etwa Hände, Knie, Ellbogen oder Schultern schmerzhaft betroffen sein. Ebenso können sich Gesichtsschmerzen, Muskelverspannungen und Brustschmerzen hinzugesellen. Auch Wasserödeme sind nicht selten.

Ursachen schulmedizinisch weitgehend unbekannt

Neben Schmerzen ist die Fibromyalgie aber auch mit zahlreichen anderen körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen verbunden: Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme, Kribbeln an Händen und Füßen, Magen- und Darmprobleme, Atemnot, Herzrasen und bei Frauen auch Menstruationsbeschwerden sind nicht selten. In zahlreichen Fällen treten mehrere der vorgenannten Schmerzzustände und Gesundheitsprobleme gemeinsam auf und führen dann zu deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität und der täglichen Aktivitäten. Auffällig ist, dass sieben- bis achtmal häufiger Frauen durch die Krankheit betroffen sind als Männer. Leider gibt es bis heute noch keine exakte Diagnosemöglichkeit, die durch Laboruntersuchungen, Röntgenbilder o.ä. unterstützt sind. Um die Fibromyalgie zu erkennen bedarf es einer möglichst genauen Befragung des Patienten durch den Arzt, der ausserdem noch über einige Erfahrung auf diesem Gebiet verfügen sollte.

Die Aloe arborescens Miller soll nachweislich gegen Fibromyalgie helfen. 

Da die exakten Ursachen der Erkrankung noch nicht ausreichend erforscht sind, gibt es in der Hochschulmedizin auch keine genauen Therapievorschläge. Alles was derzeit unternommen wird, basiert auf den Erkenntnissen, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Wissenschaftlern, Krankengymnasten, Psychologen, Heilpraktikern und vor allem den Selbsthilfegruppen ergeben haben. Häufig werden dabei vor allem die für den einzelnen Patienten jeweils unangenehmen Symptome zuerst therapiert. Hierbei fiel in der Praxis auf, dass durchtrainierte Körper anscheinend weniger anfällig sind als untrainierte.

Überflüssige Operationen

Eine Umstellung auf leichtere, pflanzliche Kost hat Besserungen im Bereich der Magen- und Darmbeschwerden gebracht. Nach Aussagen einiger Betroffener hat auch die Einnahme von Obstessig, wie sie in der Volksmedizin oft beschrieben wird, die Magen- und Darmbeschwerden gelindert. Doch wie bereits gesagt, hierbei handelt es sich nur um die Linderung bestimmter Symptome, nicht um die Heilung der Erkrankung selbst. Je nach Krankheitsverlauf haben auch bereits homöopathische Arzneien Linderungen gebracht. Gegen die Schmerzzustände im Bereich der Wirbelsäule und der Gelenke werden von einigen Ärzten Akupunktur und Akupressur verordnet. Auch Massagen mit Teebaumöl können schmerzlindernd sein, ebenso wie ätherische Bäder.

Wichtig ist es, Betroffene vor falschen Therapien zu bewahren. Fibromyalgie-Patienten werden beispielweise wesentlich häufiger als Gesunde oder Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen gynäkologisch operiert: Klar, wenn's überall weh tut, kann auch der Bauch schmerzen. Auch bei bekannter Diagnose wird häufig überflüssig operiert: besonders Handgelenke ("Karpaltunnel-Syndrom"), Ellbogen, Knie und Bandscheiben. Auch medikamentös läuft einiges schief: Über 40% der Betroffenen schlucken Antirheumatika (die wirken nicht, da keine Entzündung vorliegt). Nicht indiziert sind auch einfache sowie starke Schmerzmittel. Die einzig wirksame hochschulmedizinische-medikamentöse Therapie ist mit Antidepressiva.

Zusammenhang: Muskelschmerzen und Erschöpfung?

Interessant sind die fast gleiche Symptomatik und Klinik der Fibromyalgie mit dem Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS)! Beim CFS wird aber der Schwerpunkt auf das Symptom Müdigkeit und Erschöpfung gelegt, während bei der Fibromyalgie Muskelschmerzen und Muskelschwäche in den Vordergrund gestellt wurden. Die sehr grosse Gemeinsamkeit weisen die beiden Syndrome übrigens auch bei den bevorzugten Hypothesen zur bislang noch von der Hochschulmedizin ungeklärten Ursache (viele Jahre lang wurden sie als Folge einer protrahiert verlaufenden Virusinfektion aufgefasst, dann auch umwelttoxisch bedingt oder / und als Autoimmunkrankheiten).

Der brasilianische Franziskaner-Pater Romano Zago aus Porto Allegre vor einer Aloe arborescens Miller. Nach Michael Peuser ist diese Aloe-Art "medizinisch gesehen bis zum heutigen Tag die absolute Spitzenart".

Nach den inzwischen weltweit anerkannten Diagnosekriterien des American College of Rheumatology werden als subjektive Beschwerden obligat Rückenschmerzen gefordert sowie der "wide spread pain" (rechte und linke Körperhälfte, oberhalb und unterhalb der Taille). Erhärtet wird die Diagnose dann, indem man mit definiertem Druck mindestens 11 von 18 Tender Points (Schmerzpunkte) findet.
Lokalisation der Druckpunkte: Sie liegen im Übergangsbereich von Muskeln zu Sehnen, und zwar in folgenden Regionen:
Osoccipitale, Knochen-Knorpel-Grenze 2. Rippe, Lange Bizepssehne, M. trapezius, Epicondylus radialis, M. erectortrunci, Cristailiaca, Trochantermayor, Pesanserinus
Zuvor müssen vom Arzt entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen, beginnende Kollagenosen, Muskelerkrankungen sowie die Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse) ausgeschlossen sein.

Als Autor der Bücher "Krebs, wo ist dein Sieg?" und "Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen" erhielt ich in den letzten Monaten verschiedene Zuschriften und Anrufe aus Deutschland und Brasilien, in denen mir als letzte Neuigkeit nicht nur über die Linderung, sondern auch über die Heilung der Fibromyalgie berichtet wurde.

Selbst Patienten, die als unheilbar galten und bis an ihr Lebensende mit ihren Schmerzen leben sollten, konnten sich von diesem Übel befreien. Alle berichteten, dass sie die Aloe Vera L. (in Brasilien volkstümlich "Babosa" genannt) anwandten nach der Formel des weltberühmten brasilianischen Franziskanerpaters Frei Romano Zago OFM. (Anmerk. d. Redaktion: Wie sie auch in den Büchern von Michael Peuser beschrieben ist).

Die Aloe, die meist benutzte Heilpflanze seit der christlichen Zeitrechnung (lt. dem deutschen Apothekerbuch) mit ihrem Gel und Blatthaut, gemischt zusammen mit Honig und etwas Alkohol, wurde mir als das Erfolgsrezept gegen Fibromyalgie von den Geheilten genannt.

Natürlich ist die Wirkungsweise der Aloe Vera auch medizinisch erklärbar:

Über 50 Krankheitsbilder haben einen gemeinsamen Nenner. In diesen Fällen haben sich die 150.000 km ( 3 1/2 mal der Erdumfang) der Kapillaren des menschlichen Organismus in ihrem Durchmesser verringert durch Reaktion auf verkehrte Ernährung, verkehrte Ernährungszusammenstellung, Nikotin, Alkoholmissbrauch, Strahlungen, Chemikalien, Stress, schlechte Nachrichten, Parasiten, Hormonumstellungen und Viren. Durch diese Verringerung ihres Durchmessers verringern sich scheinbar im Fall der Fibromyalgie die Öffnungen dieser Kapillaren, durch die der Stoffwechselmüll und die sich formenden schmerzerzeugenden Mikrokristalle normalerweise abtransportiert werden.
Die Aloe mit ihren mehr als 300 verschiedenen pharmazeutischen Inhalts- und Wirkstoffen (von mir als "Kaiserin der Heilpflanzen" tituliert) hat als Haupteigenschaft den Normaldurchmesser der Kapillaren wiederherzustellen, wodurch die Heilungsprozesse der in meinen Büchern erwähnten Krankheitsbilder hervorragend unterstützt werden.

Die erfolgreichsten Ärzte der Menschheitsgeschichte haben davon stets Gebrauch gemacht. Bei der Mitverwendung der Aloe im Falle der Fibromyalgie werden die verengten Öffnungen der Kapillaren ebenfalls erweitert bzw. wieder in den normalen und gesunden Durchmesser gebracht, so dass der angesammelte, störende Stoffwechselmüll und die Mikrokristalle aus dem Organismus abtransportiert werden können.
Vielleicht ist diese von mir verfasste Hypothese die richtige Erklärung, um diesen Heilungsprozess durch die Aloe verstehen zu können.

Der Autor Michael Peuser, 1943 in Berlin geboren, lebt seit 1968 in Brasilien. Als Erfinder wurden ihm in über 30 Ländern Patente erteilt. Langjährige leitende Tätigkeit in chemisch-pharmazeutischen Betrieben. Heute tritt er mehr für ganzheitlich-alternative Heilverfahren ein. Peuser gilt u. a. als Experte bei der Ursachenfindung von Krebserkrankungen und für die heilsame Wirkungsweise der Aloe Vera-Pflanze. Vorträge im In- und Ausland, vielseitiger Autor in Fachzeitschriften und Zeitungen.

Kontaktadresse: 
Michael Peuser, c/o Gemeinschaft für innovative Gesundheit

Gemeinschaft Lebendige Energie
Mühlenenstr. 5
CH-8862 Schübelbach
Tel. +41 (0) 78/602 89 57
email: EnergiePotentiale@gmx.net

Kontakt in Deutschland:
Dietmar Dietz, Tel. 033397/62988, Fax 033397/62989, mobil: 0172/871 04 03


In "Aloe - Kaiserin der Heilpflanzen" beschreibt Michael Peuser eindrucksvoll die - auch aus medizinischer Sicht belegbare - Wirkungsweise der AloeVera-Pflanze.
Das Buch gibt es im deutschen Buchhandel noch nicht. Zu beziehen ist es zum Preis von 26.- EUR + Versandkosten bei:

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