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Die Funktionsweise
des GIE® Wasser-Aktivators nach Peter Gross
„
Wasser wird physikalisch als H2O bezeichnet, d.h. es setzt sich aus Molekülen – auch Atom und Elektronen genannt - zusammen.
Ein solches Wassermolekül umfasst:
2 x H (hydro oder Wasserstoff)-Elektronen und
1 x O (Sauerstoff)-Atom.
Dabei spielt auch die Poligkeit eine wesentliche Rolle:
Die Wasserstoff-Elektronen sind positiv geladen, das Sauerstoff-Atom negativ. Im Zusammenspiel mit dem Erdmagnetfeld und den Universum-Kräften besteht eine immerwährende, magnetische Anziehungskraft
(nicht nur) der Wasser-Moleküle (auch zum Aufbrechen der molekularen Struktur
spielen elektromagnetische Kräfte eine bedeutende Rolle): 
Wir
sind ununterbrochen umgeben von solchem Verbund von Molekülen. Alles, was für
uns Menschen mess-, sicht- oder greifbar ist, sozusagen alles, was
verstandesmässig und wissenschaftlich erforscht und erkannt werden kann, hat
eine molekulare Struktur und verbindet sich mit Wasser (auch in unserem Körper,
der bekanntlich aus 75-90% Wasser besteht!). Das Wasser speichert diese
Moleküle und trägt sie mit sich fort (siehe Wasserzyklus Fluss-Meer-Wolken),
solange, bis es sich wieder „schütteln“ und reinigen kann. Wasser
kann aber noch viel mehr!
Jede chemisch zerlegbare Substanz sendet auch Frequenzen oder Wellen
(z.B. Schallwellen, Impulse etc.). Sämtliche materiellen wie
immateriellen Stoffe sind – genau wie das Wasser – immer in
Bewegung, und Bewegung erzeugt Oszillation, Schwingung, Frequenzen
(Sonnenstrahlen, Steine, Gedanken, Licht, etc.).
Damit Wasser lebendig bleibt, muss Natur-Energie aufgewendet werden
Dazu muss es immer in Bewegung bleiben.
In der Natur reinigt sich das Wasser selbst. Durch Naturbeobachtung entdeckte der österreichische Förster Viktor Schauberger (1989-1958) Phänomene im Wasser, die bis heute wissenschaftlich nicht erklärt werden können (z.B. das entgegengesetzte Hochspringen von Lachsen und Forellen in Wasserfällen, das Hochschwimmen von bestimmten Steinen in gestautem Wasser (Levitation) oder die immerwährende Frische eines Bergbaches durch die mäanderförmige und dadurch rollende, verwirbelnde Fortbewegung des Wassers, uvm.)
Peter Gross ist dem Beispiel Viktor Schauberger’s gefolgt und hat es verstanden, natürliche Vorgänge in eine praktische, zeitgemässe und gesundheitsfördernde Lösung für unsere über-strapazierte Lebensweise zusammenzufassen.
Als Hauptmerkmale sind hier zu erwähnen:
Bewegung (im GIE®-Aktivator = 15fache-Verwirbelung = Energiezufuhr).
Dies dient zur Reinigung resp. Auseinanderschütteln der molekularen Gebilde, aber auch zur Sauerstoff- und Energiezufuhr. Somit weisen sämtliche Stoffe keine ihnen eigene Struktur mehr auf (z.B. Schwermetalle, Mineralien, Frequenzen, etc.)
Neuorientierung der Wassermoleküle (Aufnahme von Natur-Informationen). Durch oben beschriebene Verwirbelung können nun die „neutralisierten, ehemaligen Schadstoffmoleküle“ nun als Trägerstruktur für die gewünschten Natur-Frequenzen benutzt werden.
Abschirmung gegen Elektro-Smog und weitere Störfrequenzen
Ohne einen solchen Schutz würden die auf ein Trägermaterial (Wasser, Quarzsand)
aufgeprägten, auf das Wasser zu übermittelnden Frequenzen durch Elektrosmog, Mobilfunk zusehends unwirksam und das Wasser würde unmittelbar wieder Störfrequenzen aufnehmen.
Wasser
kann theoretisch
auch auf folgenden
Wegen
verbessert werden:
Methode
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Vorteile
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Nachteile
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Nutzen/
Praxis
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Preis-*
Leistung
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Erhitzung auf >3-400°C
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Bakterien werden abgetötet
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Frequenzen (Oszillation der Stoffstrukturen)
bleiben drin und wirken somit im homöopathischen Sinn,
Mikroorganismen sind zerstört, hoher zeitlicher Aufwand
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Filter
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Kurzzeitige Reinigung
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Technische Grenzen der produzierbaren
Porengrösse, Verstopfungsgefahr, hoher Filterwechsel, Frequenzen
bleiben drin (siehe Erhitzung), Bakterien bleiben im Filter hängen,
dadurch erhöhte Belastung durch „Leichengift“
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Osmosieren, destillieren
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Chemisch keine Substanzen nachweis-bar
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Hoher, technischer Aufwand, Vergeudung von Wasser (z.B. für
2 l Trinkwasser = 20 l Wasserdurchlauf), häufiger Filterwechsel
durch Verstopfung, lebens- und gesundheits-fördernder
Mikroorganismus im Wasser ist zerstört, Folgeschäden durch
Vitalstoffmangel (Ausschwemmen von lebenswichtigen Mineralien im Körper!)
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Chemische Reinigung (z.B. Chlor,
Ionisierung)
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Bakterien werden abgetötet
Kalk wird zerstört
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Nachfüllkosten, Strombedarf, zusätzliche Belastung des
Wassers durch Elektrosmog, Geruchsbelastung
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Bestrahlung (Laser)
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Praktisch, geruchfrei
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Mikroorganismen werden zerstört, Frequenzbelastung
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Kleinverwirbler (für Wasserhahn oder Glasschüttler,
etc.)
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Niedriger Preis
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Wenig Wirkung (z.B. 17-fache
Druck-Sog-Hochdruck-/Tiefdruckzonen im GIE®-Aktivator!)
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Informierung, Energetisierung
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Niedriger Preis
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Informationsquellen instabil, Aufladung unerwünschter
Energien
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= niedriger Nutzen, teilweise umständliche Handhabung
= Nur Anschaffung niedrig, ansonsten durch hohen Zeitaufwand unpraktisch und mit
der Zeit nicht mehr
verwendet
wird.
FAZIT
Tausende
von Bio-EnerGIE®-Wasser-Anwendern
haben sich für die natürliche Aktivierung entschieden, die nebst dem
praktischen und nutzbringenden Effekt auch gesundheitliche und sparende
Merkmale aufweist.
Ueberdies
trägt jeder Anwender der GIE®-Technologie
enorm
zur Gesundung der Umwelt bei, da auch die Qualität des Abwassers einen
Quantensprung vollführen kann (siehe Referenzen).
Die
Wirkprinzipien
Die
GIE®-Wasseraktivierungstechnik nach Peter
Gross
ist
eine Kombination von
15 naturidentischen
Wirkprinzipien, davon
allein 5 unterschiedliche
Verbwirbelungstechniken
und in folgender
Prinzipzeichnung
dargestellt.
Diese
Wirkprinzipien
arbeiten
synchron
und aktivieren
sich,
sobald im
Gerät ein
in der
Hauswasserversorgung
üblicher
Wasserdruck
von
4 bar
aufgebaut
ist:
1.
Aufgliederung
des
Wasserlaufs
nach
dem Eingang auf 2 gegenläufige
Leitungsstränge
(Ein-/Aus)
(System
Peter
Gross).
Jahrelange Forschungsarbeit führte zu exakten
Verhältnismässigkeiten der Abmessungen.
2.
Verwirbelung durch Rotation
des
Wassers in Rohrwendelungen
(System
Viktor
Schauberger).
Die Rohre
sind so
konzipiert,
dass
sie
Verengungen und Verdrehungen
aufweisen,
sodass
das Wasser
mal
links, mal rechts
verwirbelt
wird und
mit unterschiedlicher
Geschwindigkeit fliesst,
genau wie im
meanderförmigen
Flusslauf
3.
Verwirbelung durch
magnetverursachte
Polaritäts-
Ausrichtung
der Wassermoleküle
mit
plötzlicher
Drehrichtungsänderung
wie bei
der Kernspin-
tomographie
(Idee
Flanagan). Spezielle, gleichpolige
Magnete
(Süd-Süd
und Nord-Nord)
bewirken
diese
Verwirbelung
4.
Permanentmagnetisch
bewirkte
Ionisation
des
Wassers
(natürliche Sauerstoffzufuhr)
5.
Permanentmagnetisch
bewirkte
Änderung
der
Kalkstruktur
= weicheres Wasser, ideal
für die Haut,
weniger Waschmittelverbrauch,
Energiekosten-Einsparung
bei
der
Heizung. Das
Wasser kann
die Wärme
länger halten œ
wird auch
in der
Badewanne bemerkbar. Die Kalkmoleküle
erhalten
ihre natürliche,
runde
Form durch
diese
Verwirbelung zurück
und können dadurch
keine Rückstände
mehr
aufnehmen,
was sich normalerweise
als
brauner Rand
auf Topf
und Abwaschbecken
bemerkbar
macht.
6.
Verwirbelung durch
17-fache
Druck-Sog-Zonen-Aufeinanderfolge
im Tausendstelsekundentakt
(System
Peter
Gross)
7.
17-fache
Hochdruck- / Tiefdruck-Zonen-Aufeinanderfolge
im Tausendstel-Sekundentakt
zur
bedingten
(da durchflussabhängig),
rein physikalischen
Verhinderung der Bakterienvermehrung
(System
Peter
Gross)
8.
Verwirbelung
durch Aufbau
starker elektromagnetischer
Felder
unterschiedlicher
Feldlinienvektoren
zwischen
und in
den nach
oben und
unten
führenden Ein- und Ausgangs-
Rohrleitungen.
Durch
das
Fliessen
des
Wassers
und die
Ionisierung
entsteht ‚
Reibung—
und somit
ein elektromagnetisches
Fedl, ohne
Verwendung von technischem
Strom (System
Peter
Gross
- s. Prinzipskizze)
9.
Informationsübertragung
von
mehreren Tausend
materiell
aufgenommenen
Naturfrequenzen
(Musik)
10.
Informationsübertragung
von
zahlreichen
immateriellen
Naturfrequenzen,
wie Morgen-
und Abendröte,
volles
Mittags-
sowie
Vollmondlicht,
Frequenz der Erdpulsation
(Schuman-
Wellen 8,23 Hz
mit einer
Oberwelle von
9,05
Hz),
Planetenfrequenzen,
weißes
Rauschen
und anderen Naturfrequenzen
(via
Quarzsand)
11.
Hochgradige
Abschirmung
gegen
Auswirkungen
von
Elektrosmog
(System
Peter
Gross)
Durch
hochfeine
Materialien
(Steinmehl
und Quarzkristalle
mit
unterschiedlicher
Körnung = unterschiedliche
Eigenschwingung) wird
eine Abschirmung
gegen Auswirkungen von
Elektrosmog
gebildet. Diese
Materialkombination - dicht
gepackt
um den
Funktionsteil
des Wasser-Belebungsgerätes -
vermag
die Frequenzen von elektromagnetischer
Störstrahlung
zuverlässig
auf Geschwindigkeit Null
abzubremsen
und
damit
unwirksam zu machen.
12.
Anreicherung
des Wassers
mit Sauerstoff
(durchschnittlich
6-8%) ohne
Sauerstoffzugabe, durch
Verwirbelung
13.
Fünffache
Orgonaufladung durch Schichtbauweise
(System
Wilhelm Reich)
14.
Zusätzliche
hochgradige
Energetisierung
des
durchströmenden
Wassers
durch
Verwendung
ausschließlich
achsgerichteten
(= tachyonisierten) Baumaterials
(System
Peter
Gross)
15.
Radionische Uebertragung von
lebenspendenden Frequenzen
Die
vorgenannten
15 Wirksysteme
arbeiten zeitgleich. Dadurch
ist
das
normalerweise
‚saure—
Leitungswasser
ph-neutral. Die Verweildauer
des den
GIE®
Wasseraktivators
durchstörmenden
Leitungswasser beträgt
etwa
eine halbe
Sekunde.
Die GIE®-Wasseraktivatortechnik arbeitet
ausschliesslich
mit
Naturenergie
- Keine
beweglichen
Teile
- kein
mechanischer
Verschleiss
-
Service
und Wartung
sind
überflüssig
- Einmal-Anschaffung
Was passiert bei der natürlichen, elektromagnetischen
Verwirbelung?
Wie
eingangs beschrieben, werden die Molekül-Verbände
aufgerissen.
Dadurch verliert z.B. ein Blei-Molekül seine
Wirkung - die Struktur ist zerstört.

Die elektromagnetischen Felder wirbeln in sehr hoher Anzahl
resp.
Frequenz (10x1034). Aus diesem „Chaos“ entsteht
eine
neue Ordnung und das Wasser wird wieder
aufnahmefähig, d.h. es kann sich wieder naturgemäss verhalten
und neue Informationen aufnehmen.
Die Stoffe im Wasser verlieren damit
ihre Eigenschaft
als Schadstoffe
und werden
zu neutraler,
für neue
Frequenzen empfangsbereiter
Materie
!
Durch die elektromagnetische Verwirbelung
entstehen neue
energetisierende Frequenzen..
Somit ist auch bewiesen, dass sich also jede
Filterung
von
Schadstoffen
erübrigt!
Ausnahme:
Grobe Schwebstoffe, wie z.B. Sand, Nitrat,
Eisen (aus Brunnen).
Hierzu bieten wir Ihnen effiziente Lösungen an:
a) ein
speziell feiner Filter
(Reiser-Technik),
der speziell auf das
GIE-Gerät
abgestimmt
ist
b) eine
revolutionäre Natur-Technik,
um Brunnenwasser
zum Trinkgenuss
für Mensch
und Tier zu machen (Born-Technik)
Fragen
Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter.
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