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Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam
(in Coke und vielen anderen Produkten)


Vielleicht haben Sie diese Nachricht schon von anderer Seite gehört oder gelesen, dann können Sie sie einfach weiterleiten. Generell sind Sie sicherlich mehr oder weniger informiert, jedoch wenn Sie in dieser kompakten Form das Hintergrundwissen erklärt bekommen, wird es Sie - wie viele Menschen auch - gewiss etwas nachdenklich stimmen und Sie ins sofortige Handeln bringen. Hier erkennen Sie die Macht der Pharmaindustrie!!! Wir finanzieren diese Industrie über unsere Zwangsabgaben an die Krankenkassen. Folge davon: wir sind häufiger und länger krank.

Was bringt den Doktor um sein täglich Brot?
a) die Gesundheit
b) der Tod
drum hält er uns, damit er lebe,
lebenslang zwischen beiden in der Schwebe.

Bittere Wahrheit von Eugen Roth

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)


Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als " Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist.

Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!

Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!

Nebenwirkungen von Aspartam


Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente: Angstzustände, Panikzustände, Phobien,
Arthritis,Asthma,Asthmatische Reaktionen,
Unterleibsschmerzen,
Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie),
Gehirnkrebs (nachgewiesen)
Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens,Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod
Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust,
Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall,
Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck
Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten,
Infektionskrankheiten,Kehlkopfentzündung,Schlafstörungen
Juckreiz und Hautbeschwerden,Schwellungen,Muskelkrämpfe,Schwindelanfälle
Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen
Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
Gliederschmerzen und Beschwerden,Allergische Reaktionen
Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen
Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.


Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, > Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950- > 999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalanin- > methylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und > hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei > Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder > Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in mehr > als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der > Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 > Produkten enthalten.


Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L- > Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels > Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co. > , Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren > entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien > preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt > angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, > Verlag Die Werkstatt, 1993).


Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper > wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin ( > 50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:


Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechsel- krankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen > Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, > welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin > umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die > Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb > müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" > versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt > im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu > emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders > gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und > Kleinkinder.


Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der > Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 > wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen > freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure ( > aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere > chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere > akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte > Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat- > Spiegel genauso wie andere hohe Konzentra- tionen von Giften in der > Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter > noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des > Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten > Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch > von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.


Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der > Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender > Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle > Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, > Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen > Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder > präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. > Eigentlich kann einem da nur schlecht werden > Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist > mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über > einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und > schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen > Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, > die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem > Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. > Nicht in Aspartam!


Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym > Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den > Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes > Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn > man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten > Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das > nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and > Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel > freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!


Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf > War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf > überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in > extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich > machen sollten.


Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu > Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch > Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom > Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine > Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale > abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums > von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, > wenn es sich im Blutkreislauf befindet.


Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take - > Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam > gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so > auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des > empfohlenen Grenzwertes!


Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, > Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo ( > Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den > Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.


Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fort- > geschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut > und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht > Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und > Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen > ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen > Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in > Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.


Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und > dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit > Hirntumor. Ohne Kommentar.


Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht > allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen > solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel > Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre > Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die > Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz > durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel > für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungs- > behörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit > gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen > Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, > Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle > Behörden bewusst falsch informiert wurden.


Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf > einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung.


GUTEN APPETIT !!!"


Die Aspartam Krankheit


> Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass > Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig > ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungs- > ergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende > Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.


Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in > Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine > Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung > imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden > viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, > obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. > Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. > Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, > die zur Erblindung und zum Tod führen kann.


Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- > und Pepsilight Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 > Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, > welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass > die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit > ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies > kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. > Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die > Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.


Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden > symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige > erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.


Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung > sein


> Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen,
> Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen
> Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken
> verwaschene Sprache,unscharfes Sehen,Gedächtnisschwund.


Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die > Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des > Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester > stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige > Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple > Sklerose gestellt wurde.


Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem > amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu > finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen > gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten > und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam > herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr > tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der > Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die > Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und > Arsen. Beides sind tödliche Gifte.


Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt > zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen > verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt > wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, > weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. > Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. > Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere > Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren > diese neun kg Fett.


Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit > einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem > Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das > Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den > Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu > diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, > dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie > passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. > Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer > Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose > Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!


Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert > die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic > Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. > Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die > American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie > entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.


Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung: > vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da > Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter > der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende > von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man > bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten > lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals > am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.


Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien > fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit > Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an > Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs > verursacht.


Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal > zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die > amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von > Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam > vermarktete, finanziell zu schützen.


Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie > auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, > Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!


Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser? >75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der > Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. > Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.


Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der > Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. > Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. > Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag > Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. > Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein > gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten > und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer > gedruckten Seite auslösen.


5 Glas Wasser pro Tag (sinnvollerweise „lebendiges Wasser“ wie hier beschrieben




reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, > reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein > um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden > Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?


Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen > Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem > Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen.



Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke > entfernt Rückstände von der Keramik.


Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die > Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, > welche Sie in Cola getränkt haben.
Um die Korrosion an den Anschlüssen > der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die > Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen.
Eine rostige > Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola > getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube.
Um einen zarten > Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, > wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. > Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die > Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um > eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten.
Um Schmierfett aus der > Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, > fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. > Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den > Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.


Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. > Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. > Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend > zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die > den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer > Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. > Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um > die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!


> Bleibt nur noch die Frage offen: >


Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?


Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:


"Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?".


Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:


"Die Menschen denken einfach nicht!"


Also bitte weiterleiten.


DANKE!


Quellenhinweis: Mike Winderlich, Evelin Kolbuch, Praxis V.Zyganow - 07/08

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